Familie & Generationen

Bindungstypen: Wie die Familie unsere Beziehungsfähigkeit prägt

7. Februar 202610 Min. LesezeitNEUROBOND Team

Wie frühkindliche Bindungserfahrungen unser gesamtes Beziehungsleben beeinflussen.

Die Macht der ersten Beziehung

Der britische Psychiater John Bowlby entdeckte: Die Beziehung zu unseren Eltern in den ersten Lebensjahren prägt alle späteren Beziehungen.

Die 4 Bindungstypen

1. Sicher gebunden (60%)

Vertrauen in sich und andere. Können Nähe und Autonomie balancieren.

2. Ängstlich-ambivalent (20%)

Angst vor Verlassenwerden. Klammern, brauchen viel Bestätigung.

3. Vermeidend (15%)

Angst vor Nähe. Ziehen sich bei emotionaler Intensität zurück.

4. Desorganisiert (5%)

Wechseln zwischen Annäherung und Flucht. Oft Folge von Trauma.

Kann man seinen Bindungstyp ändern?

Ja! Durch bewusste Arbeit, sichere Beziehungen und ggf. Therapie. NEUROBOND hilft mit dem Persönlichkeitsprofil und gezielten Trainingsszenarien.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welcher Bindungstyp bin ich?
Nutzen Sie den NEUROBOND Persönlichkeitstest oder reflektieren Sie: Wie reagieren Sie, wenn Ihr Partner Distanz braucht?

Empathie trainieren mit NEUROBOND

Wenden Sie dieses Wissen praktisch an – mit unseren interaktiven Trainingsszenarien.

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