Bindungstypen: Wie die Familie unsere Beziehungsfähigkeit prägt
Wie frühkindliche Bindungserfahrungen unser gesamtes Beziehungsleben beeinflussen.
Die Macht der ersten Beziehung
Der britische Psychiater John Bowlby entdeckte: Die Beziehung zu unseren Eltern in den ersten Lebensjahren prägt alle späteren Beziehungen.
Die 4 Bindungstypen
1. Sicher gebunden (60%)
Vertrauen in sich und andere. Können Nähe und Autonomie balancieren.
2. Ängstlich-ambivalent (20%)
Angst vor Verlassenwerden. Klammern, brauchen viel Bestätigung.
3. Vermeidend (15%)
Angst vor Nähe. Ziehen sich bei emotionaler Intensität zurück.
4. Desorganisiert (5%)
Wechseln zwischen Annäherung und Flucht. Oft Folge von Trauma.
Kann man seinen Bindungstyp ändern?
Ja! Durch bewusste Arbeit, sichere Beziehungen und ggf. Therapie. NEUROBOND hilft mit dem Persönlichkeitsprofil und gezielten Trainingsszenarien.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welcher Bindungstyp bin ich?
Empathie trainieren mit NEUROBOND
Wenden Sie dieses Wissen praktisch an – mit unseren interaktiven Trainingsszenarien.
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